Im Überblick
- Valve hat sein Hardware‑Portfolio frisch erweitert – um den Steam Machine Mini‑PC, das Standalone‑fähige Steam Frame VR‑Headset und den überarbeiteten Steam Controller. Das Trio ist dafür gebaut, deine Steam‑Bibliothek nahtlos aufs Sofa, ins Headset und an den Schreibtisch zu bringen – mit einem einheitlichen Gaming‑First‑Setup.
- Steam Machine zielt auf Wohnzimmer‑Einfachheit mit Konsolen‑Vibes und PC‑Flexibilität. Valve positioniert das Gerät für 4K/60‑Gaming mit FSR, einer Semi‑Custom‑AMD‑Zen‑4‑CPU und RDNA‑3‑Grafik, leiser Kühlung sowie Speicheroptionen ab 512 GB plus microSD‑Erweiterung.
- Steam Frame setzt auf kabelloses Spielen mit minimaler Latenz. Es streamt normale und VR‑Spiele über eine dedizierte 6‑GHz‑Verbindung und nutzt blickgesteuertes, foveated Streaming, um die Action knackscharf zu halten. Auf Wunsch läuft es auch lokal – mit Snapdragon 8 Gen 3, 16 GB RAM und LCDs mit 2160×2160 Pixeln pro Auge bei bis zu 144 Hz.
- Der neue Steam Controller bringt Dual‑Trackpads, magnetische Thumbsticks, HD‑Haptik, Bewegungs‑/Gyrosensorik mit Grifferkennung sowie einen magnetischen Ladepuck, der zugleich als Funksender mit niedriger Latenz dient.
- Alle drei Geräte laufen auf SteamOS und klinken sich direkt in Steam Input, Cloud Saves und das Deck‑Style‑Verified‑Label ein, das auch auf Machine und Frame ausgeweitet wird. Preise stehen noch nicht fest. Valve visiert eine Verfügbarkeit Anfang 2026 an.
- Im Großen und Ganzen näht Valve ein komplettes Steam‑Ökosystem zusammen. Deck für unterwegs. Machine am TV. Frame in VR. Eine Bibliothek. Eine Sprache. Weniger Reibung, mehr Spiel.