Gerücht: Apple iPhone Fold mit 24‑MP‑Under‑Display‑Kamera für 2026 geplant
Buchformat, seitliche Touch‑ID‑Taste und zwei 48‑MP‑Rückkameras für ein schlankes Design – dazu ein nahezu faltenfreies Innendisplay.
Überblick
- Apples seit Langem gemunkeltes iPhone Fold nimmt um ein echtes Aushängeschild Gestalt an. Mehrere Berichte deuten auf ein Branchen‑Novum hin: 24‑Megapixel‑Under‑Display‑Kamera auf dem Innendisplay, mit Optimierungen an Linse und Sensor, um die verwaschenen Low‑Light‑Ergebnisse auszubügeln, die frühere UDC‑Versuche plagten.
- Analystenraunen deutet auf bewusst gesetzte Kompromisse hin. Prognosen führen kein LiDAR und keine optische Bildstabilisierung an, um das Gerät ultradünn zu halten. Erwartet werden zwei 48‑MP‑Sensoren hinten sowie separate Frontmodule für den zugeklappten und den aufgeklappten Einsatz.
- Die Designsprache erinnert an ein Book‑Style‑Foldable. Insider berichten von einer Under‑Display‑Kamera innen und einem Punch‑Hole im Cover‑Display. Die Authentifizierung soll dem Vernehmen nach auf Touch ID in der Seitentaste wechseln – statt Face ID.
- Die Hardware‑Ziele klingen ambitioniert. Gerüchte sprechen von einem nahezu faltenlosen Innendisplay, einem Profil, das mit den dünnsten Foldables mithält, und größeren Akku‑Ambitionen, um den Stromhunger der zwei Displays auszugleichen.
- Es kursieren Größenangaben zu einem Innendisplay um 7,8 Zoll und einem kompakten Außendisplay um 5,5 Zoll. Ziel ist eine Tablet‑nahe Fläche, ohne die Hosentaschentauglichkeit zu opfern.
- Der Zeitplan bleibt im Fluss. Aktuell ist Herbst 2026 im Visier. Aus der Lieferkette ist wegen Scharnierentscheidungen und Komponentenreife weiterhin 2027 zu hören. Beim Preis kursieren Beträge um die 2.000‑US‑Dollar‑Marke.
- Beim Silicon bleibt Apple dem bewährten Fahrplan treu. Erwartet werden Next‑Gen‑Chips und ein hauseigener Modem‑Vorstoß – ausgelegt auf mehr Akkulaufzeit, thermische Reserven und eine Bildverarbeitung, die auf Under‑Display‑Optik getrimmt ist.


















