Wale und Pinguine erwecken Louis Vuittons Escale en Alaska Taschenuhr zum Leben
Mit einer funkelnden Miniatur-Sternschnuppe aus Diamant und sich bewegenden Louis Vuitton Trunks: Dieses Unikat verlangt über 300 Stunden akribischer Emaillearbeit.
Zusammenfassung
Louis Vuitton enthüllt die Escale en Alaska, die bislang komplexeste Taschenuhr der Maison.
Das 50-mm-Meisterwerk verfügt über 17 bewegliche Elemente, einen Tourbillon und eine Minutenrepetition.
Das métiers-d’art-Zifferblatt zeigt eine animierte Gletscherlandschaft, deren aufwendige Emaillearbeit über 300 Stunden in Anspruch nahm.
Louis Vuitton hat die Escale en Alaska vorgestellt – die komplexeste Taschenuhr, die La Fabrique du Temps Louis Vuitton je geschaffen hat. Als Teil der Kollektion Escales Autour du Monde zollt das 50 mm große Weißgold-Modell dem Margerie-Gletscher in Alaska Tribut und vereint Haute Horlogerie mit métiers d’art. Mit neun Animationen und 17 beweglichen Elementen ausgestattet, integriert die Uhr einen Jacquemart-Mechanismus, ein Tourbillon und eine Minutenrepetition und markiert damit einen technischen wie künstlerischen Meilenstein für die Maison.
Dieses einzigartige Haute-Horlogerie-Meisterwerk erweckt die ehrfurchtgebietende, gefrorene Landschaft des Margerie-Gletschers in Alaska durch eine verblüffende Verschmelzung hochkomplizierter Uhrmacherkunst und kunsthandwerklicher métiers d’art. Konzipiert als Hommage an die historische „Art of Travel“ des Hauses, ersetzt das Weißgold-Modell klassische Zeiger durch ein faszinierendes Miniaturtheater, dessen Vollendung Hunderte von Stunden akribischer Handgravur und Emaillearbeit erforderte.
Das atemberaubende Zifferblatt der Escale en Alaska ist ein Meisterkurs im dynamischen Storytelling und verfügt über einen Jacquemart-Mechanismus, der neun unterschiedliche Animationen und 17 bewegliche Elemente antreibt. Unter einem Himmel aus wirbelnden Nordlichtern aus Aventuringlas und einer rotierenden goldenen Windrose bevölkern ein Blauwal, ein Orca mit von Hand skulptierten Weißgoldzähnen sowie Pinguinfamilien den Gletscher, die über treibende Eisberge watscheln. In einem charakteristischen Louis-Vuitton-Akzent öffnen und schließen sich winzige Trunks und geben LV-Monogrammblüten preis. Die Szenerie wird zusätzlich veredelt durch einen 0,05-Karat-LV-Monogram-Star-Cut-Diamanten – den bislang kleinsten seiner Art –, der als Sternschnuppe inszeniert ist. Um diese Vision zum Leben zu erwecken, waren über 300 Stunden komplexer Emaillearbeit mit 32 verschiedenen Farbtönen und 35 separaten Brennvorgängen sowie 160 Stunden filigraner Handgravur erforderlich.
Angetrieben wird dieses beeindruckende Spektakel vom handaufgezogenen Kaliber LFT AU14.03, einem hauseigenen Werk mit 751 von Hand finissierten Komponenten. Neben dem komplexen Automatenmodul integriert das Uhrwerk ein Tourbillon sowie eine Minutenrepetition, die Stunden, Viertelstunden und Minuten schlägt. Damit die künstlerische Inszenierung des Zifferblatts ungestört bleibt, sind die traditionell gebläuten Zeiger außergewöhnlich auf dem Gehäuseboden platziert. Das 19 mm hohe Gehäuse, graviert mit Regentropfen und Schneeflocken und gerahmt von einer Lünette mit 60 farbigen Saphiren, Diamanten und Turmalinen, wird von einer eigens entworfenen Weißgoldkette und einer maßgefertigten blauen Präsentationstasche aus exotischem Leder begleitet.
Als absolute Einzelanfertigung ist die Escale en Alaska nicht im regulären Verkauf erhältlich, doch sie unterstreicht Louis Vuittons Anspruch, die Grenzen der Uhrmacherkunst und der métiers d’art immer weiter zu verschieben – und dabei technische Meisterschaft mit emotionalem Storytelling zu verschmelzen.



















