Lakers machen Bronny-Deal fix – nur Stunden vor LeBrons Schock-Abschied
Bronny James kassiert für seine dritte Saison in LA ein voll garantiertes Gehalt von 2,3 Millionen US‑Dollar.
Zusammenfassung
Die Los Angeles Lakers ließen die Frist im Vertrag von Bronny James verstreichen – damit ist sein Gehalt von 2,3 Millionen US‑Dollar für die Saison 2026/27 jetzt vollständig garantiert.
Keine 24 Stunden später informierte LeBron James die Lakers offiziell darüber, dass er aussteigt und für seine 24. NBA‑Saison bei einer neuen Franchise unterschreiben will.
Analysten sehen darin eine exakt durchgeplante Timing‑Strategie: LeBron sichert erst die finanzielle Zukunft seines Sohnes, bevor er seinen eigenen Free‑Agency‑Abschied verkündet.
Die Chefetage der Los Angeles Lakers wurde innerhalb eines einzigen, atemlosen 24‑Stunden‑Fensters von einer Serie an Kaderbewegungen mit Schleudertrauma‑Potenzial getroffen. Am Montag, dem 29. Juni 2026, legte sich die Franchise offiziell darauf fest, den 21‑jährigen Guard Bronny James zu halten, indem sie seinen Vertrag über 2,29 Millionen US‑Dollar für die kommende Saison vollständig garantieren ließ. Doch jeglicher interne Optimismus, dass familiäre Bande den Kader zusammenhalten könnten, löste sich am Dienstagmorgen in Luft auf, als NBA‑Insider Shams Charania enthüllte, dass LeBron James Los Angeles verlässt, um den freien Markt zu testen – und damit den Kontext des Kaderplatzes seines Sohnes komplett auf den Kopf stellt.
Das Timing der beiden Meldungen hat in der gesamten Basketball‑Welt heftige Spekulationen ausgelöst. Insider werten die Abfolge inzwischen als meisterhaft inszeniertes Abschiedsgeschenk von LeBron. Aus Respekt und Wertschätzung für seine acht Jahre in Purple and Gold wartete der viermalige MVP, bis die Bezüge der dritten Saison seines Sohnes vertraglich wasserdicht mit Los Angeles verankert waren, bevor er Klutch‑Sports‑CEO Rich Paul die Nachricht an Rob Pelinka überbringen ließ, dass er im kommenden Jahr ein anderes Trikot tragen wird.
Während der ältere James sich darauf vorbereitet, zwischen prominenten Interessenten wie den Golden State Warriors und den Miami Heat zu wählen, verlagert sich der Fokus in Südkalifornien zunehmend auf Bronny und seinen eigenständigen Wert als NBA‑Asset. 2024 an Position 55 gedraftet und von Vorwürfen des blanken Nepotismus begleitet, ließ der junge Guard seine Kritiker in der Saison 2025/26 verstummen, indem er unter Headcoach JJ Redick klar erkennbare Entwicklungsschritte zeigte. Zwischen dem regulären Kader und den South Bay Lakers aus der G League pendelnd, kam Bronny in 50 NBA‑Spielen zum Einsatz, erzielte im Schnitt 2,7 Punkte und 1,1 Assists in begrenzten Minuten und deutete dabei spannendes 3‑and‑D‑Potenzial an. Besonders wichtig: Er traf 38,1 % seiner Würfe von jenseits der Dreierlinie und erspielte sich verlässliche Backup‑Minuten in der Postseason‑Serie der Lakers gegen die Houston Rockets.
Da LeBron nun offiziell vor dem Abschied steht, befinden sich die Lakers an einem strukturellen Scheideweg, was den Umgang mit Bronny James’ Restvertrag angeht. Weil sein Cap Hit praktisch auf Liga‑Mindestniveau liegt, ist es für ein Team, das sich um Austin Reaves und frisch freigewordene 52 Millionen US‑Dollar an Cap Space neu aufbaut, äußerst kosteneffizient, den jungen Guard zu halten und seine Entwicklung im Backcourt weiter zu pushen. Umgekehrt fragen sich Executives rund um die Liga bereits, ob Pelinka Bronny in einen sekundären Trade später im Sommer einbauen wird – und ihn womöglich in jenen Markt schickt, den sein Vater letztlich wählt, damit die James‑Familienzusammenführung andernorts fortgesetzt werden kann.
Bronny James’ contract with the Los Angeles Lakers became fully guaranteed for $2.3M yesterday.
— Keith Smith (@KeithSmithNBA) June 30, 2026



















