LIND x Cesar Equipment bringen 27-PS-Limited-Edition-Surfboard an den Start

Der schwedische E-Surfboard-Hersteller LIND und das Coastal-Menswear-Label Cesar Equipment launchen ein Flat-Water-Board, das ohne eine einzige Welle bis zu 35 mph (56 km/h) schnell wird.

Design
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Zusammenfassung

LIND Electric Surfboards und das schwedische Lifestyle-Label Cesar Equipment haben ein Electric Surfboard in limitierter Auflage entwickelt, das ab sofort über cesarequipment.com vorbestellt werden kann.

Angetrieben wird das Board von einem 27-PS-Elektro-Jetantrieb, der Geschwindigkeiten von bis zu 35 mph (56 km/h) ermöglicht und speziell für Flat-Water-Riding konzipiert ist – ganz ohne Wellen.

Die Kollaboration ist Teil von Cesar Equipments experimenteller "Laboratory"-Kollektion und vereint LINDs performanceorientiertes Engineering mit der küstennahen Lifestyle-Ästhetik des Menswear-Brands.

LIND Electric Surfboards und Cesar Equipment haben ein elektrisches Surfboard in limitierter Auflage herausgebracht, das leistungsstarke maritime Technik mit der Küstenkultur-Identität des schwedischen Menswear-Labels verbindet. Das Board kann ab sofort über die Website von Cesar Equipment vorbestellt werden. Es vereint ein elektrisches Antriebssystem mit 27 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 35 mph in einer Konstruktion, die laut den Marken leicht, transportabel und dafür ausgelegt ist, praktisch überall auf dem Wasser – ganz ohne Wellen – gefahren zu werden. Die Kooperation ist Teil der „Laboratory“-Kollektion von Cesar Equipment, einer Kategorie, unter der die Marke Produkte außerhalb ihres Kernsortiments an Bekleidung und Accessoires versammelt.

Herzstück des Boards ist ein 20-kW-Jetantrieb, der 27 PS leistet und es zu einem der leistungsdichtesten persönlichen Wasserfahrzeuge auf dem Markt macht. Das System ist für das Fahren auf ruhigem Wasser ausgelegt, nicht für foilbasierten Auftrieb. Das Board bleibt somit jederzeit in Kontakt mit der Wasseroberfläche und vermittelt auf Seen, Flüssen, in Häfen und auf dem offenen Meer gleichermaßen das Gefühl und die Reaktionsfreudigkeit des wellengetriebenen Surfens. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 35 mph beziehungsweise rund 56 km/h. Über eine kabellose Fernbedienung mit Gassteuerung lässt sich das Tempo vom entspannten Cruisen bis zur vollen Leistung dosieren.

LINDs standardmäßige Canvas-Plattform, die als Grundlage dieser Kooperation dient, besteht aus EPS-Schaum und ist mit Epoxidharz laminiert – Materialien, die direkt aus dem traditionellen Surfboard-Bau stammen. Ein Heckblock und ein Längsstringer aus Eichenholz verstärken die Konstruktion. Das Gesamtdesign behält dabei eine Silhouette, die eher an ein klassisches Shortboard erinnert als an die voluminöseren Formen, die in der Kategorie der Elektro-Surfboards üblich sind. Der Antriebsstrang des Boards, bestehend aus Batterie und Jetantrieb, ist vollständig modular: Er rastet in eine Aufnahme an der Unterseite des Boards ein und lässt sich werkzeuglos montieren. Mit rund 7 kg für das Board allein ist es leicht genug, um es unter einem Arm zu tragen.

Die Batterie ist ein 3,1-kWh-Lithium-Ionen-Akku mit 192 Zellen und ermöglicht bis zu 45 Minuten Fahrzeit mit einer einzigen Ladung. Eine vollständige Aufladung dauert an einer 230-Volt-Steckdose etwa eine Stunde, an 120 Volt zwei Stunden. Eine Kühlplatte aus Aluminium an der Unterseite des Boards leitet die während des Betriebs entstehende Wärme ins Wasser ab, reguliert die Batterietemperatur und verlängert die Lebensdauer der Zellen. Jedes vollständige Set umfasst das Board, den Antriebsstrang, die kabellose Fernbedienung, das Ladegerät, eine Boardtasche, ein Deckpad und Finnen.

Die Kooperation steht für eine ganz bestimmte Form der Markenpartnerschaft. Cesar Equipment, ein in Stockholm verwurzeltes Menswear-Label, dessen Kollektionen sich um die von ihm so bezeichneten Konzepte „Casual Tech“ und „Coast Culture“ drehen, ist kein Wassersportunternehmen. Das Kernsortiment umfasst Jacken, Strickwaren, Poloshirts und Badeshorts. Die Partnerschaft mit LIND überträgt diese Küstenidentität in den Bereich funktionaler Produkte und macht das Surfboard zum greifbaren Ausdruck des Lifestyles, um den herum die Kleidung entworfen ist. LIND wiederum wurde vom schwedischen Unternehmer Alex Lind mitgegründet. Sein früheres Unternehmen Radinn trug dazu bei, den kommerziellen Markt für elektrische Surfboards zu etablieren, bevor er 2020 LIND gründete – mit dem Anspruch, Boards zu bauen, bei denen traditionelle Surfboard-Handwerkskunst und Formgebung Vorrang vor bloßer Hardware haben. Die Zusammenarbeit zweier schwedischer Marken, die beide an der Schnittstelle von Performance und Designverständnis agieren, verleiht der limitierten Edition ihre innere Logik: Das Board ist kein bloßes Co-Branding-Gimmick, sondern beruht auf der gemeinsamen Überzeugung, dass sich die Zielgruppen für anspruchsvolle Herrenmode und hochwertige elektrische Wasserfahrzeuge überschneiden.

Auf der Produktseite von Cesar Equipment wird das Board in einer einzigen schwarzen Farbvariante geführt. Offen bleibt, ob die Kooperation in der Shortboard-Konfiguration (6’3”) oder als Midlength (6’9”) erhältlich ist – oder in beiden Varianten. Auch ein Preis wird nicht genannt, wobei das reguläre LIND Canvas ab etwa 24.950 US-Dollar erhältlich ist.

Das elektrische Surfboard LIND x Cesar Equipment kann ab sofort online vorbestellt werden.

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Dieser Artikel wurde automatisch aus dem Englischen übersetzt.
Text von
Editor Assistant
Mai Vo
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Sophie Caraan Managing Editor

Sophie Caraan is the Managing Editor at Hypebeast, where she sets the editorial direction, standards, and output strategy for the HQ team. With a decade of editorial experience, she brings both a storyteller's instinct and a strategist's eye — spotlighting the figures and movements that shape the culture across a multitude of lanes. Her tenure is marked by high-impact conversations with the likes of RZA, Mads Mikkelsen, CORTIS, Erling Haaland, Kasing Lung, NIGO, and more.

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