Jeep belebt die Laredo-Ausstattung für den Wrangler 2027 wieder
Die vom Südwesten der USA inspirierte Sonderedition ist der neunte Teil der Twelve 4 Twelve-Serie zum 85-jährigen Jubiläum der Marke.
Zusammenfassung
Jeep lässt das traditionsreiche Laredo-Emblem für eine limitierte Wrangler-Sonderedition des Modelljahrs 2027 wieder aufleben – als Teil der Twelve 4 Twelve Wrangler Series.
Das Modell setzt auf eine Cowboy-inspirierte Ästhetik mit Retro-Grafiken, einem beigefarbenen Softtop, Bison Brown Nappa-Leder und Bronzedetails.
Das Paket ist ab Ende dieses Monats bestellbar und schlägt mit 1.995 US‑Dollar Aufpreis auf den Preis eines Wrangler Willys mit Xtreme 35 Paket zu Buche.
Jeep hat den 2027er Wrangler Laredo vorgestellt – eine von der Markengeschichte inspirierte Sonderedition, die eine Ausstattungsbezeichnung wieder aufleben lässt, die beim Flaggschiff unter den Geländewagen seit den frühen 1990er-Jahren nicht mehr verwendet wurde. Die Neuheit ist der neunte Teil der einjährigen Twelve 4 Twelve Wrangler Series, einer monatlichen Kampagne zum 85-jährigen Jubiläum des Automobilherstellers. Das Design greift, inspiriert vom Pioniergeist einer texanischen Grenzstadt am Rio Grande, Stilelemente des Südwestens auf. Der Laredo kam Anfang der 1980er-Jahre zunächst als Premium-Option für den CJ-5 auf den Markt, bevor die Ausstattung in die erste Wrangler-Generation übernommen wurde. Seine Rückkehr schafft für Fans eine greifbare Verbindung zu den robusten Wurzeln der Marke.
Auf Basis des Wrangler Willys ist das neue Modell serienmäßig mit dem Xtreme-35-Paket ausgestattet, das seine Geländetauglichkeit sicherstellt. Das werksseitige Upgrade umfasst eine Höherlegung und rüstet den Allradler mit 17-Zoll-Felgen in Bronze aus, die für Beadlocks ausgelegt und mit 35 Zoll großen BFGoodrich-KO2-Reifen bezogen sind. Unter der Haube arbeitet ein 285 PS starker 3,6-Liter-V6, ergänzt um Performance-Bremsen und eine kürzere Hinterachsübersetzung. Außen betont das Designteam die Wüstenästhetik mit großflächigen Retro-Grafiken auf der Motorhaube, einem sandfarbenen Kühlergrill und einem charakteristischen Softtop in Beige. Hinzu kommen dezente Abschlepphaken in Bronze sowie lassoartige Schriftzüge am Heck, die den Allradantrieb ausweisen.
Im Innenraum kombiniert Jeep hochwertige Materialien mit verspielten Western-Motiven. Die aufgewerteten Nappaledersitze in Bison Brown tragen Kontrastnähte in Mayan Gold. Zierteile in Global Black umrahmen Instrumententafel und Mittelkonsole und schaffen ein markantes zweifarbiges Ambiente. Selbst die Abdeckungen der Lüftungsdüsen zieren winzige Cowboyhüte, während eine individuell gestaltete Plakette an der Heckklappe eine Karte der texanischen Namensgeberstadt zeigt. Das Serienmodell bleibt der Designsprache des jüngsten Easter Jeep Safari Concept bemerkenswert treu – ein Beleg dafür, dass die ursprüngliche Studie bei der Fangemeinde großen Anklang fand.
Interessierte können zwischen zwei- und viertürigen Varianten wählen. Im Mittelpunkt steht weiterhin das charakteristische beigefarbene Softtop; Hardtop-Varianten und das optionale Sky One-Touch Powertop ergänzen die Auswahl. Die Laredo-Ausstattung kostet 1.995 US-Dollar mehr als die serienmäßige Willys-Xtreme-35-Konfiguration und bringt den Einstiegspreis auf rund 48.000 US-Dollar. Die Händler eröffnen die offiziellen Bestellbücher noch im Laufe dieses Monats.



















