Bericht: Netflix plant Live-Action-Adaption von „Persona“
Mit „Deadpool“-Regisseur Tim Miller an Bord.
Zusammenfassung
Netflix entwickelt Berichten zufolge eine Live-Action-Serie, die auf Atlus’ gefeierter „Persona“-Reihe basiert.
„Deadpool“-Regisseur Tim Miller und „Star Trek: Picard“-Autor Michael Chabon sollen ebenfalls an dem Projekt beteiligt sein.
Netflix entwickelt Berichten zufolge eine Live‑Action‑Serie nach Vorlage von Atlus’ Persona‑Franchise, wie Variety. Zwar lehnte Netflix eine Stellungnahme zu dem Projekt ab, doch laut Insider:innen ist Christopher Monfette, bekannt für seine Arbeit an Star Trek: Picard und 9-1-1, als Autor der Serie an Bord und wird zudem als Showrunner und Executive Producer fungieren.
Die Produktion wird Berichten zufolge von prominenten Branchen-Größen gestützt, darunter Shawn Levy (Deadpool & Wolverine) und Robert Atwood, die über 21 Laps als Executive Producer auftreten – gemeinsam mit der Medienfirma Story Kitchen. Noch ist unklar, ob die Adaption die Handlung eines bestimmten Spiels direkt übernimmt, etwa des enorm beliebten Persona 5, oder eine völlig neue Geschichte innerhalb desselben Universums erzählt.
Die Persona‑Reihe, entwickelt von Atlus und veröffentlicht von Sega, ist ein langlebiges RPG-Franchise, das 1996 als Spin-off der Shin Megami Tensei‑Spiele startete. Berühmt für ihren Mix aus Dungeon-Crawling, Social-Simulation und jungianischer Psychologie hat sich Persona zu einem kulturellen Phänomen entwickelt; insbesondere Persona 5 feierte weltweit Erfolge. Die angebliche Netflix-Adaption wäre die erste Live-Action-Version des Stoffs – und wirft bei Fans die Frage auf, wie sich der markante Look und die stark charaktergetriebene Erzählweise ins Fernsehen übersetzen lässt.



















