Kira KI-Assistent erweckt den Macintosh von 1984 als retro Desktop-Hingucker zum Leben
Designer Alisher Ashimov verwandelt den vom Macintosh inspirierten KI-Assistenten in ein taschengroßes, Open-Source-Desktop-Sammlerstück mit animierten OLED-Gesichtsausdrücken.
Zusammenfassung
- Entworfen von Alisher Ashimov, fungiert Kira als quelloffene, sprachgesteuerte KI-Assistentin, die in einer 3D-gedruckten Miniatur-Replik des originalen Macintosh von 1984 untergebracht ist.
- Die individuell angefertigte Konstruktion setzt auf einen Seeed Studio XIAO ESP32-S3 Sense Mikrocontroller sowie ein 1,5‑Zoll‑OLED-Display, um während der Interaktion mit Nutzerinnen und Nutzern animierte Gesichtsausdrücke darzustellen.
- Gefertigt aus mattem PLA in Light Khaki, das klassische beigefarbene Computerhardware imitiert, verfügt der handliche Begleiter über ein integriertes Mikrofon und einen 3‑W‑Lautsprecher zur Verarbeitung von Sprachbefehlen.
Designer Alisher Ashimov präsentiertKiraals frische, unkonventionelle Interpretation des klassischen Smart‑Home‑Lautsprechers. Diese quelloffene, sprachgesteuerte KI-Assistentin steckt in einem äußerst detailreich 3D‑gedruckten Gehäuse, das dem originalen Macintosh von 1984 nachempfunden ist. Mit einer Breite von rund 80 mm dient das kompakte Gerät zugleich als funktionaler digitaler Helfer und nostalgisches Desktop-Sammlerstück. Ziel des Designers war es, eine optisch aufregende Alternative zu den sterilen, zylindrischen und rechteckigen Smart Speakern zu schaffen, die derzeit den Tech‑Markt dominieren.
Das Miniatur-Gehäuse greift die ikonische Ästhetik von Vintage‑Apple‑Hardware perfekt auf. Das Chassis wird vollständig in mattem PLA in Light Khaki gedruckt, um den charakteristischen Retro‑Beige-Ton zu erzielen. Zu den sorgfältig gesetzten Designdetails zählen die markant abgerundeten oberen Ecken und eine tief eingelassene Frontplatte. Ashimov integrierte außerdem horizontale seitliche Lüftungsschlitze und einen nicht-funktionalen, dekorativen Floppy‑Drive‑Schacht direkt unterhalb des Hauptdisplays. Diese detailgetreuen Anspielungen an die damalige Zeit verleihen Kira trotz ihrer geringen Größe eine beeindruckende physische Präsenz.
Das Innenleben wird von einem Seeed Studio XIAO ESP32-S3 Sense Mikrocontroller angetrieben. Dieses winzige, aber leistungsfähige Board übernimmt sämtliche Rechenprozesse für Spracherkennung und Antwortgenerierung. Nutzerinnen und Nutzer starten ihre Befehle mit dem simplen Aktivierungswort „Hey Kira“. Ein integriertes Mikrofon erfasst die Sprachfragen, während ein dedizierter 3‑W‑Lautsprecher klare, gesprochene Antworten liefert. Die Kombination aus frei erhältlichen Standardkomponenten macht den gesamten Aufbau sowohl für Hobby‑Maker als auch für Tech‑Enthusiasten leicht zugänglich.
Die Interaktion mit Kira geht dank eines 1,5‑Zoll‑OLED‑Displays, das anstelle eines klassischen CRT‑Monitors sitzt, weit über reines Audio‑Playback hinaus. Anstatt eine statische Desktop‑Oberfläche zu zeigen, präsentiert der helle Screen ein ständig wechselndes, animiertes Gesicht. Die digitalen Gesichtsausdrücke verändern sich dynamisch – passend zur Stimmung des Gesprächs oder zum Status des Geräts. Diese gezielte Designentscheidung verwandelt ein schlichtes KI‑Hardware‑Projekt in einen ausdrucksstarken Schreibtischbegleiter mit echter Persönlichkeit.



















