Jacques Marie Mage wird wild: Erste Galerie in New York eröffnet
Dominiert von monumentalen Schädel-Skulpturen verbindet der zweistöckige Store raffiniert East-Coast-Art-Déco mit der wilden Westküsten-Ästhetik.
Zusammenfassung
- Jacques Marie Mage hat letzte Woche in SoHo an der 140 Wooster Street seine erste Galerie in New York eröffnet.
- Das Interieur verbindet Jacques Garcias zukunftsweisenden Art-Déco-Luxus mit den monumentalen Tierschädel-Skulpturen des Künstlers Quentin Garel.
- Der neue, zweistöckige Space beherbergt die Fassungen der Marke in Limited Edition, hochwertige Lederwaren, Schmuck und ausgewählte Objekte.
Das in Los Angeles beheimatete Luxusbrillen-Label Jacques Marie Mage (JMM) ist an die Ostküste gereist, um seine allererste Galerie in New York City zu eröffnen.
An der 140 Wooster Street bietet der großzügige, mehrstöckige Space mit rund 2.100 Quadratfuß die perfekte Bühne für die begehrten Fassungen der Maison, erlesene Lederwaren, Schmuck und kuratierte Objekte – mitten im Herzen von SoHo.
In Zusammenarbeit mit Architekt und Designer Jacques Garcia entworfen, zeigt sich das Interieur der Galerie in markantem Art Décoratif, der urbanen Futurismus und den Ruf der Wildnis ausbalanciert. Exotische Hölzer und kostbare, verspiegelte Flächen rahmen drei monumentale Tierschädel-Skulpturen des Künstlers Quentine Garel ein, die eine archaische Präsenz heraufbeschwören und zugleich subtil auf die West-Coast-Wurzeln verweisen.
Wer ins obere Stockwerk hinaufsteigt, muss durch das Maul von Garels Wolf treten – ein weiterer, spielerisch immersiver und künstlerischer Moment. Im zweiten Stock verdichtet sich die anthropologische Atmosphäre: Hier finden sich die exklusiven Collections Spéciales, Éditions Spéciales sowie die maßgefertigten Made-to-Measure-Services der Brand – inszeniert in einem eleganten, sinnlichen Zusammenspiel aus Heritage, Habitat und architektonischer Opulenz.
„[Garels Skulpturen] bekommen etwas Erhabenes und zugleich Zerbrechliches“, sagt JMM-Gründer und Creative Director Jérôme Mage. „Es sind rohe Objekte [...], aber in diesem Setting wirken sie plötzlich fast kostbar – wie Schmuckstücke oder Reliquien, die von der Wildnis erzählen, von ihrer Verletzlichkeit und von der Idee, sie zu schützen.“
Die JMM New York Galerie hat jetzt an der 140 Wooster Street geöffnet.



















