„Scooby-Doo“-Reunion: Matthew Lillard stößt zu James Gunns „Man of Tomorrow“
Die Lillardissance geht weiter – und das DC-Universum wächst um einen weiteren Fanliebling.
Zusammenfassung
- Matthew Lillard verstärkt den Cast des von James Gunn inszenierten Sequels in einer noch geheim gehaltenen Rolle.
- Produktionstechnisch werden die Weichen neu gestellt: Sam McCurdy übernimmt die Bildgestaltung.
- Man of Tomorrowdreht sich um ein fragiles Bündnis zwischen David Corenswets Superman und Nicholas Hoults Lex Luthor.
James Gunn und DC Studioserweitern den Mythos rund um den Mann aus Stahl nun offiziell mit der Ankündigung von Matthew Lillardals neuem Mitglied im Cast des kommenden Superman-Sequels, Man of Tomorrow.
Man of Tomorrowist zugleich eine technische Erweiterung des DCU und ein bemerkenswertes kulturelles Wiedersehen – 25 Jahre nachdem Lillard und Gunn erstmals beim Live-Action-Film Scooby-DooFranchise zusammenarbeiteten. Dieser hybride Casting-Ansatz holt Lillard in ein Ensemble, das bereits David Corenswet als titelgebenden Helden, Nicholas Hoult als Lex Luthor und Frank Eidinger umfasst. Während Lillards konkrete Rolle noch streng geheim ist, unterstreicht seine Besetzung die anhaltende „Lillardissance“ und positioniert den Schauspieler in einem der meist erwarteten Blockbuster des Jahrzehnts.
Auf technischer Ebene setzt die Produktion auf eine frische visuelle Handschrift mit Kameramann Sam McCurdy (Shōgun) an der Kamera des Sequels. Die erzählerische Architektur des Films entfernt sich Berichten zufolge von den klassischen Origin-Story-Beats seines Vorgängers und konzentriert sich stattdessen auf ein komplexes, „angespanntes Bündnis“ zwischen Superman und Luthor. Dieser Tonwechsel deutet auf eine nuanciertere, politisch aufgeladene Erkundung von Metropolis hin, getragen vom physischen Produktionsumzug in Atlantas hochmoderne Studios.
Man of Tomorrow soll nach aktuellem Stand am 9. Juli 2027 in die Kinos kommen.



















