Mit Co-Signs von Doechii bis Denzel Washington: Samara Cyn lenkt mit „DETOUR“ in neues Sound-Terrain
Mit Co-Signs von den Größten vor ihr könnte Cyn tatsächlich „deines Lieblingskünstlers Lieblingskünstlerin“ sein.
Wenn es um Co-Signs geht, hat Samara Cyn längst alle Runden gedreht – so sehr, dass sie inzwischen tatsächlich „deines Lieblingskünstlers Lieblingskünstlerin“ sein könnte. Im letzten Jahr hat Cyn sich als aufstrebende Kraft etabliert, mit der man rechnen muss, und sich begehrte Co-Signs von einigen der größten Hip-Hop- und R&B-Ikonen gesichert – von Erykah Badu und Ms. Lauryn Hill bis hin zu Doechii und Doja Cat. Auch Nas, Rapsody, Alicia Keys und Isaiah Rashad haben in den höchsten Tönen von ihr gesprochen, und Smino holte sie als Support auf seine Kountry Kousins-Tour. Sogar Denzel Washington droppte ihren Namen in einem Interview, als er gefragt wurde, wen er gerade so hört. Kurz gesagt: Cyn hat sich überall einen Namen gemacht.
Angefangen hat sie mit The Drive Home im Jahr 2024, nahm dann die Backroads im Jahr 2025, und jetzt nimmt sie ganz offiziell die Detour, für ihr erstes Projekt 2026. Die sieben Tracks starke EP macht ihrem Titel alle Ehre: Cyn verlässt ihre wohl etablierte Komfortzone und lenkt in neues, klangliches Terrain. Auf dem knapp zwanzig Minuten langen Projekt sitzt Cyn am Steuer und nimmt uns mit auf einen Trip durch Emotionen und Anekdoten, denen sie in ihrem Sound-Kosmos bisher eher aus dem Weg gegangen ist.
„You are now on a detour from expectation – enjoy“, heißt es zum Abschluss des Openers „FREE“, der als geschliffenes Free-Verse-Stück daherkommt. Die Leadsingle „oooshxt!“ erinnert ein wenig an Doja Cat – Cyn spielt hier mit unterschiedlichen Tonlagen und wechselt mühelos zwischen Rappen und Singen.
Ihr enger Freund und Kollaborateur Ovrkast. – der im letzten Jahr mit „Small Talk“ erstmals offiziell mit Cyn zusammenarbeitete – steigt bei „BUSHWICK“ mit ein, und die beiden beweisen eine spürbare Chemie im Sound.
„Das war ein Experiment, um zu lernen, frei zu werden“, sagte Cyn in einem Pressestatement über die EP. „Hab Spaß. Erster Gedanke. Nicht zerdenken. Ein Detour weg von meinem Normalzustand. Und ich konnte das mit meinen Homies machen, die mich immer wieder accountable gehalten haben. Das nächste Mal, wenn du siehst, wie dein*e Friend wegen der Matrix ausrastet, sag einfach: ‚Go Analog, Ho!‘“
Streamt DETOUR jetzt.



















