Sony Pictures Animation arbeitet an einem animierten „Venom“-Film
Das Studio holt sich die „Final Destination: Bloodlines“-Regisseure Zach Lipovsky und Adam B. Stein an Bord, um das nächste Kapitel rund um den Symbionten zu inszenieren.
Zusammenfassung
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Sony Pictures Animation entwickelt offiziell einen animierten Spielfilm, der sich um den Marvel-Antihelden Venom dreht.
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Das Filmemacher-Duo Zach Lipovsky und Adam B. Stein wurde als Regie- und Produzententeam für das kommende Projekt verpflichtet.
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Franchise-Star Tom Hardy soll in noch unbekannter Funktion an dem neuen Film beteiligt sein.
Sony Pictures Animation erweitert seinen cineastischen Marvel-Footprint offiziell mit der Entwicklung eines animierten Venom-Films. Nach dem enormen weltweiten Boxoffice-Erfolg der Live-Action-Trilogie lenkt das Studio das beliebte Symbionten-Franchise nun in den animierten Bereich. Dieser strategische Kurswechsel soll frische erzählerische Möglichkeiten in das etablierte Figurenuniversum bringen und zugleich an die großen kritischen wie kommerziellen Triumphe der Oscar-prämierten Spider-Verse-Reihe des Studios anknüpfen.
Um die neue kreative Ausrichtung anzuführen, hat Sony die Filmemacher Zach Lipovsky und Adam B. Stein an Bord geholt – das Regie-Duo hinter dem jüngsten Horrorhit Final Destination: Bloodlines. Zwar befindet sich das Projekt noch in der allerersten Entwicklungsphase, doch das Studio richtet Berichten zufolge bereits einen Writer’s Room ein, um mit der Ausarbeitung des Drehbuchs zu beginnen. Die erfahrenen Franchise-Produzenten Amy Pascal, Avi Arad und Matt Tolmach werden voraussichtlich ebenfalls zurückkehren, um den Übergang von Live-Action zu Animation zu begleiten.
Besonders im Gespräch ist die Beteiligung von Tom Hardy, der Eddie Brock und den titelgebenden außerirdischen Symbionten in drei Blockbustern zum Leben erweckt hat. Studioquellen zufolge wird Hardy auch mit dem Animationsfilm verbunden bleiben, doch ob er erneut als Sprecher zurückkehrt oder eher als Produzent auftritt, ist noch offen. Angesichts der langen Produktionszeit für einen Animationsfilm und des bislang fehlenden Drehbuchautors dürfte der Kinostart jedoch noch mehrere Jahre auf sich warten lassen.



















