IFPI kürt Drake zum erfolgreichsten Rapper 2025
„The Boy“ baut seine Dominanz auf 11 Jahre in Folge aus – und macht Fans mit seinem kommenden Album „ICEMAN“ heiß auf mehr.
Zusammenfassung
- Die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) setzte Drake für 2025 weltweit auf Rang drei – direkt hinter Taylor Swift und Stray Kids.
- Der Künstler aus Toronto ist kürzlich zur ersten Person überhaupt geworden, die 300 Songs mit jeweils über 100 Millionen Streams auf Spotify vorweisen kann.
- Die rekordträchtige Meldung kommt genau zu dem Zeitpunkt, an dem Fans sehnsüchtig auf ein bestätigtes Veröffentlichungsdatum für sein heiß erwartetes neuntes Studioalbum warten.
Drake wurde offiziell zum meistverkauften Rapper des Jahres 2025 von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI) gekürt – und setzt damit seine dominante Erfolgsserie auf 11 Jahre in Folge fort. Der Künstler aus Toronto festigt seinen Status in der Musikbranche weiter, indem er sich Platz drei der globalen Rangliste direkt hinter Taylor Swift und Stray Kids sichert und dabei Top-20-Hip-Hop-Schwergewichte wie Kendrick Lamar, Tyler, the Creator und Eminem hinter sich lässt.
Dieser jüngste globale Triumph fällt mit einem historischen digitalen Meilenstein für den Rapper zusammen. Anfang dieses Monats brach Drake Spotify-Rekorde, als er als erster Künstler in der Geschichte der Plattform 300 Songs mit jeweils mehr als 100 Millionen Streams erreichte. Berichten zufolge kommt der nächstplatzierte Rapper nicht einmal auf die Hälfte dieser Zahl. Außerdem wurde er als erster Rapper verzeichnet, der im Jahr 2026 die Marke von 2 Milliarden Spotify-Streams überschritten hat.
Die sich häufenden Auszeichnungen befeuern die Vorfreude auf Drakes neuntes Studioalbum, ICEMAN. Auch wenn ein offizielles Releasedatum noch aussteht, deuten seine jüngsten Aktivitäten in den sozialen Medien darauf hin, dass das Projekt kurz bevorsteht. In seiner Instagram-Story teilte der Künstler kürzlich ein kryptisches Video, in dem er über die eisigen Temperaturen kommentierte und dazu schrieb: „About to be.“



















