Johnny Knoxville verrät, wie krass die Stunts in „Jackass 5“ wirklich werden
Trotz seiner früheren schweren Hirnverletzungen bleibt er der kreative Kopf hinter dem neuen Film.
Zusammenfassung
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Johnny Knoxville hat bestätigt, dass er zwar weiterhin der kreative Kopf hinterJackass 5, ihm jedoch aus medizinischen Gründen jede Art von Stunt mit Kopfaufprall verboten ist – aufgrund mehrfacher schwerer Gehirnerschütterungen in der Vergangenheit und einer früheren Hirnblutung.
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Der Film, der am 26. Juni in die Kinos kommt, zeigt eine Mischung aus brandneuem, hochriskantem Material der jüngeren Cast-Mitglieder und einer Auswahl bislang unveröffentlichter Archivaufnahmen der Original-Crew.
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In einer bemerkenswerten Wendung für das Franchise hat Bam Margera einer Teilnahme in den Archivsegmenten des Films zugestimmt – und damit einen langjährigen öffentlichen Streit sowie eine juristische Auseinandersetzung mit dem Produktionsteam beigelegt.
Johnny Knoxville tritt fürJackass 5, wieder in den Ring – allerdings mit einer entscheidenden Einschränkung. Nach dem verstörenden Bullen-Stunt inJackass Forever– der eine Hirnblutung, eine gebrochene Rippe und eine dauerhafte Neubewertung seines Gesundheitszustands zur Folge hatte – sieht sich der 54-jährige Erfinder nun mit völlig neuen körperlichen Grenzen konfrontiert. Während das Franchise stets für hemmungslose Selbstgefährdung stand, wird Knoxvilles Rolle beim Kinostart am 26. Juni nun klar von seiner Vorgeschichte mit schweren Schädel-Hirn-Traumata bestimmt.
In derBooks That Changed My Life-Podcast sprach Knoxville die unvermeidliche Frage nach seiner eigenen Beteiligung am kommenden Chaos an. Seine Antwort war eine Mischung aus medizinischer Nüchternheit und klassischem Jackass-Trotz: „Ich kann nichts mehr machen, bei dem ich mir noch eine Gehirnerschütterung holen könnte. Ich bin weit über meinem Limit, was Gehirnerschütterungen angeht, aber alles andere ist mir egal. Ich darf nur keinen Schlag mehr auf den Kopf bekommen – aber eine Menge anderer Jungs kann das schon noch abkriegen.“
Auch wenn Knoxville Kopfverletzungen künftig strikt aus dem Weg gehen will, bleibt er der Architekt der „reinen Hölle“, die seine Kollegen durchstehen müssen. Der fünfte Teil, der von Paramount Pictures herausgebracht wird, dürfte eine explosive Mischung aus frischem Wahnsinn der neuen Generation von Performern und seltenem Archivmaterial bieten. Besonders bemerkenswert: Der Film zeigt bislang unveröffentlichtes Material mit Bam Margera – möglich geworden durch eine beigelegte juristische Auseinandersetzung, die das symbolische Ende eines jahrelangen Zerwürfnisses markiert. Selbst wenn Knoxville offiziell von den lebensgefährlichsten Einschlägen „in Rente“ ist, bleibt sein subversiver Geist der Pulsschlag dieser Produktion.



















