'Avatar: Fire and Ash' knackt die Marke von 1 Milliarde US‑Dollar an den weltweiten Kinokassen
Bereits nach nur 18 Tagen Spielzeit überschreitet der Film die 1‑Milliarde‑US‑Dollar‑Grenze weltweit.
Zusammenfassung
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James Camerons Avatar: Fire and Ashhat in nur 18 Tagen offiziell die weltweite Milliardenmarke an den Kinokassen überschritten
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Damit reiht sich der Film unter die schnellsten Werke der Filmgeschichte ein, die die Milliardenmarke erreicht haben
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Sein rasanter Aufstieg wurde von einer überragenden internationalen Performance und der hohen Nachfrage nach Premium-3D-Formaten getragen
James Cameron hat einmal mehr bewiesen, dass man niemals gegen die Welt von Pandora wetten sollte. In nur 18 Tagen hat der dritte Teil des Franchise, Avatar: Fire and Ash, weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar an den Kinokassen eingespielt. Dieser Meilenstein sichert ihm einen Platz unter den schnellsten Filmen der Geschichte, die die Milliarden-Schwelle erreicht haben – und damit den Einzug in den prestigeträchtigen „Billion-Dollar-Club“, in dem sich bereits seine rekordbrechenden Vorgänger befinden.
Der kometenhafte Aufstieg des Films wurde von einer dominanten Performance in den internationalen Märkten befeuert – insbesondere in China, Frankreich und Deutschland, wo das Publikum in Scharen in die Kinos strömt, um das neueste Kapitel der Saga der Familie Sully in Premium-3D-Formaten zu erleben. In den USA hielt der Film drei Wochen in Folge die Nummer-eins-Position und beweist damit, dass die Nachfrage nach Camerons immersiven Großleinwand-Spektakeln ungebrochen ist.
Mit diesem Erfolg wird James Cameron zum ersten Regisseur der Filmgeschichte, der vier einzelne Filme inszeniert hat, die die Milliardenmarke überschritten haben (Titanic, Avatar, The Way of Water und nun Fire and Ash). Während der Film in seinen ersten vollen Monat in den Kinos startet, blickt die Branche nun gespannt darauf, ob die „Ash People“ und die feurigen neuen Bedrohungen für Pandora das Werk in Richtung der seltenen Marke von 2 Milliarden US-Dollar katapultieren können. Dieser Triumph schmeckt umso süßer angesichts von Camerons früher Offenheit in Bezug auf die Zukunft des Franchise. Der Regisseur hatte bekanntlich zugegeben, dass er bereit gewesen wäre, die Reihe zu beenden und die Geschichte mit Fire and Ash abzuschließen, falls der zweite Film beim Publikum nicht verfangen hätte. Doch beflügelt vom historischen Erfolg von The Way of Water, setzte Cameron alles auf seine Vision – und diese gewaltige Wette auf die Welt von Pandora ist ganz offensichtlich aufgegangen.



















