H. Moser & Cie. präsentiert zwei Pioneer Flying Hours auf den Geneva Watch Days 2025
Ein limitiertes Rotgold-Modell mit Aventurin-Zifferblatt und eine nicht limitierte Stahlversion mit weißem Fumé-Zifferblatt setzen neue Akzente.
Zusammenfassung
- H. Moser & Cie. stellt auf den Geneva Watch Days zwei neue Uhren der Reihe Pioneer Flying Hours vor.
- Das Zifferblatt besticht durch ein minimalistisches Design und drei rotierende Wandering-Hour-Scheiben.
- Erhältlich in zwei Varianten: Rotgold-Gehäuse mit Aventurin-Zifferblatt oder Stahlgehäuse mit weißem Fumé-Zifferblatt.
Zehn Jahre nach dem Start der Pioneer-Kollektion und sieben Jahre nach der ersten Flying-Hours-Komplikation vereint H. Moser & Cie. diese beiden Markenzeichen nun in seiner jüngsten Kreation: der Pioneer Flying Hours. Die auf den Geneva Watch Days präsentierten Modelle interpretieren die charakteristischen wandernden Stunden der Marke neu – über drei rotierende Scheiben, die jeweils auf ihrer eigenen Achse eine zentrale Minutenscheibe „umkreisen“ – und führen einen sofortigen Stundensprung für bessere Ablesbarkeit ein. Diese modulare Anzeige, inspiriert von Satellitensystemen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, liefert eine klare, grafische Darstellung ganz ohne Logo oder Indizes und lädt dazu ein, dem hypnotischen Ballett der Ziffern bei jedem Stundenwechsel zu folgen.
Gefasst in ein 42,8-mm-Gehäuse debütiert die Pioneer Flying Hours in zwei Ausführungen. Die erste kombiniert ein 5N-Rotgoldgehäuse mit schwarz DLC-beschichteten Titaneinlagen und einem Aventurin-Zifferblatt, das an einen sternenübersäten Nachthimmel erinnert. Die Stahlversion punktet mit einem weißen Fumé-Zifferblatt und einer dezent industriellen Ästhetik. Beide Modelle verfügen über Pumpkronen, gewölbte Saphirgläser und farblich abgestimmte Kautschukbänder – schwarz bei der Rotgold-, grau bei der Stahlvariante – und sind bis 12 ATM wasserdicht.
Im Inneren schlägt Mosers hauseigenes Automatikkaliber HMC 240 mit 21.600 Halbschwingungen pro Stunde und Straumann®-Spirale und liefert eine Gangreserve von 72 Stunden. Durch den Saphirglasboden lassen sich das Schwunggewicht – aus massivem Rotgold bei der 5N-Edition, aus Wolfram bei der Stahlversion – sowie anthrazitveredelte Brücken und Platinen bewundern.
Die Aventurin-Version ist auf 100 Exemplare limitiert und kostet 49.900 US-Dollar; die weiße Fumé-Variante ist nicht limitiert und wird für 41.200 US-Dollar angeboten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von H. Moser & Cie.



















