"Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Movie Infinity Castle" sprengt die Kinokassen und nimmt weltweit über 550 Millionen Dollar ein
Eine Geldburg ohne Ende – der Anime-Film stapelt Umsatzrekorde.
Zusammenfassung
- Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Movie Infinity Castle
- eroberte die weltweiten Kinocharts mit über 555 Millionen US-Dollar und avancierte zum erfolgreichsten japanischen Film aller Zeiten.
- Sein historischer Siegeszug steht in krassem Gegensatz zu Filmen wie Him und Big Bold Beautiful Journey
- Obwohl Margot Robbie und Colin Farrell die Hauptrollen spielen, Big Bold Beautiful Journey floppte mit gerade einmal 3,5 Millionen US-Dollar
Die Animewelt hat einen neuen Champion. Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba – The Movie Infinity Castle hat offiziell die weltweiten Kinocharts angeführt und sich zu einem monumentalen Erfolg entwickelt, der die Filmbranche erschüttert. Der Film hat zahlreiche Rekorde gebrochen, darunter den des umsatzstärksten japanischen Films aller Zeiten, und weltweit bereits mehr als 555 Millionen US-Dollar eingespielt.
Der Triumph des Films steht in starkem Kontrast zu den enttäuschenden Zahlen anderer großer Neustarts. Während Demon Slayer seinen historischen Lauf fortsetzt, floppte die romantische Fantasy-Romanze Big Bold Beautiful Journey, mit Margot Robbie und Colin Farrell in den Hauptrollen, floppte laut Berichten bereits zum US-Start und spielte enttäuschende 3,5 Millionen US-Dollar ein. Ähnlich erging es dem heiß erwarteten Horrorfilm Him mit Marlon Wayans in der Hauptrolle, startete lediglich mit bescheidenen 13,5 Millionen US-Dollar – eine Zahl, die von der anhaltenden Dominanz des Anime-Films spielend übertroffen wurde.
Dieses Kinowochenende ist ein eindrucksvoller Beleg für den Wandel im Sehverhalten des Publikums. Der überwältigende Erfolg von Demon Slayer belegt, dass Anime längst kein Nischengenre mehr ist. Es ist ein globales Mainstream-Phänomen mit einer leidenschaftlichen Fangemeinde und einer finanziellen Schlagkraft, die es locker mit jedem Hollywood-Blockbuster aufnehmen kann. Zugleich zeigen die Schwierigkeiten der anderen Neustarts, dass Starpower und hohe Budgets in einem überfüllten und unberechenbaren Markt längst keine Erfolgsgarantie mehr sind.


















