Supreme zahlte Tyshawn Jones satte 84.000 US-Dollar im Monat – hinter seiner 26-Millionen-Dollar-Klage
Gerichtsakten enthüllen: Der Pro-Skater bekam von Supreme rund 84.000 US-Dollar pro Monat – jetzt klagt er wegen angeblichen Vertragsbruchs.
Zusammenfassung
- Die Klage von Tyshawn Jones gegen Supreme legte seinen Jahresvertrag in Höhe von 1 Million US-Dollar offen
- Jones behauptet, Supreme habe den Deal gekündigt, um Kosten zu sparen, und anschließend seinen Ruf beschädigt
- Der Fall unterstreicht, wie kostspielig die juristischen Auseinandersetzungen im Hintergrund von Marken- und Sportlerpartnerschaften sein können
Die vertraulichen Finanzdetails des Vertrags zwischen Profi-Skater Tyshawn Jones und Supreme wurden im Rahmen einer 26-Millionen-US-Dollar-Klage publik und zeigen ein Jahresgehalt von 1 Million US-Dollar dafür, dass er täglich Supreme trägt. Im Anschluss an den GQ-Bericht über Jones enthüllten Gerichtsunterlagen, dass Jones unglaubliche 83.333,33 US-Dollar pro Monat kassierte, um ausschließlich Supreme-Pieces zu tragen – eine Summe, die den lukrativen, aber zugleich fordernden Charakter heutiger Streetwear-Deals verdeutlicht.
Die Klage wirft Supreme vor, den Multimillionen-Deal mit Jones unrechtmäßig beendet zu haben, obwohl er bereits seit seinem 13. Lebensjahr eine Schlüsselfigur der Marke ist. Jones’ Anwaltsteam erklärt, Supreme habe den Vertrag gekündigt, um vor dem jüngsten Verkauf Kosten zu drücken, und habe anschließend versucht, seinen Ruf in der Branche durch das Streuen falscher Gerüchte zu beschädigen.
Supreme argumentiert, Jones habe seine Exklusivvereinbarung verletzt, weil er für ein separates Marc-Jacobs-Shooting vor der Kamera stand. Jones hält dagegen, das Label habe vergleichbare Kooperationen zuvor genehmigt – der Kündigungsgrund sei daher reine Ausrede.
Der Rechtsstreit zeigt, wie viel bei Partnerschaften zwischen Stars und Brands auf dem Spiel steht. Er gewährt einen seltenen öffentlichen Einblick in das Business von Skateboarding und Mode, während Jones betont, er kämpfe für die nächste Generation gesponserter Athlet:innen.



















