Newcomer-Juwelier Philip Gefaell präsentiert futuristischen Pokéball-Anhänger für 25.000 US-Dollar
Ein handmodelliertes Mini-Sceptile im Inneren lässt Kindheitsnostalgie auf High-End-Jewelry treffen.
Zusammenfassung
- Philip Gefaell präsentiert einen Pokéball-Anhänger aus 18-karätigem Weißgold mit VVS-Diamanten und Demantoid-Granaten – Preis: rund 25.000 US-Dollar.
- Im Inneren verbirgt sich ein handmodelliertes Mini-Sceptile, das Nostalgie und Haute Joaillerie miteinander verbindet.
- Damit unterstreicht Gefaell seinen Aufstieg – Auktionen und maßgeschneiderte Projekte stehen bereits in den Startlöchern.
Der aufstrebende Juwelier Philip Gefaell stellt seine neueste Kreation vor: einen futuristischen Pokéball-Anhänger, der Popkultur-Nostalgie in hohe Kunst übersetzt. Gefertigt aus 18-karätigem Weißgold, zieren das Stück Leiterplatten-Gravuren und skulpturale Details, inspiriert von Daniel Arshams „Future Relic“-Werken, und erheben eine Kindheitsikone zum tragbaren Erbstück.
Der Anhänger ist mit natürlichen VVS-Diamanten und seltenen grünen Demantoid-Granaten besetzt und unterstreicht Gefaells Anspruch an luxuriöse Handwerkskunst. Öffnet man ihn, erscheint ein miniaturgroßes, handgeformtes Sceptile, das das kulturelle Erbe von Pokémon mit der Kunst der Haute Joaillerie vereint. Mit einem Preis von etwa 25.000 US-Dollar positioniert sich das Stück sowohl als Sammlerobjekt als auch als Statement-Piece an der Schnittstelle von Couture und Fandom.
Gefaell arbeitet mit erlesenen Edelsteinlieferanten zusammen, denen auch Häuser wie Cartier, Van Cleef & Arpels und Bulgari vertrauen, und bekräftigt so sein Ziel, street-inspirierte Erzählungen mit höchster Schmucktradition zu verbinden. In einem Interview verriet der Juwelier, dass der Pokéball-Anhänger nur der Auftakt eines größeren Werkkomplexes ist. Seine Entwürfe sollen bei kommenden Auktionen in Hongkong präsentiert werden und umfassen vier bedeutende Maßanfertigungen für hochkarätige Klienten, jeweils im Wert zwischen 300.000 und über 1.000.000 US-Dollar.
Mit diesem Debüt beweist Gefaell, dass Schmuck mehr sein kann als bloßer Zierrat – er wird zum Träger von Nostalgie, Kultur und meisterlicher Handwerkskunst gleichermaßen.



















