Petra Collins eröffnet "fangirl", ihre erste Museumsschau
500 Werke einer der beliebtesten Fotografinnen der Modewelt.
Zusammenfassung
- Das Daelim Museum in Seoul zeigt derzeit fangirl, die erste museale Ausstellung der kanadischen Fotografin Petra Collins
- Mit mehr als 500 Arbeiten – von Fotografie, Video und Installationen über Archivmaterial bis hin zu Editorial-Projekten – bietet die Schau einen tiefen Einblick in Collins’ opulentes Universum.
Die gefeierte Fotografin und Regisseurin Petra Collins hat im Daelim Museum in Seoul ihre erste große Einzelausstellung eröffnet. Die Schau ist noch bis zum 31. Dezember zu sehen, fangirl präsentiert eine fulminante Schau aus 500 Werken, die die Entwicklung einer der beliebtesten Bildschöpferinnen der Modewelt nachzeichnet.
Der Name Collins steht heute stellvertretend für eine bestimmte Stimmung: opulent, filmisch, surreal und getränkt von der rohen Innerlichkeit der Jugend. Die Autodidaktin tauchte mit 15 Jahren auf, als sie ihre Arbeiten im Netz veröffentlichte. Für ihre erste Ausstellung all diese Jahre später kehrt sie zu diesen Online-Anfängen zurück und zollt der Generation von Fangirls Tribut, die ihren Namen überhaupt erst in den Orbit katapultierte.
Mit fangirl, wird dieses visuelle Vokabular kontextualisiert und erweitert: Ihre frühe Serie “24hr Psycho” steht neben dem von Alexa Demie angeführten Fairy Tales sowie neben Standbildern aus ihrer Reihe von Olivia-Rodrigo-Musikvideos. Durch ihr gesamtes Œuvre – von intimen Selbstporträts aus ihrem Elternhaus bis hin zu Porträts der größten Namen aus Musik, Mode und Film – etabliert sich Collins als eine der prägenden Stimmen hinter dem ästhetischen Code einer Generation, die Zartheit nicht von Stärke trennt.
Daelim Museum
21 Jahamun-ro 4-gil,
Jongno District,
Seoul, South Korea



















