Vacheron Constantin feiert 270 Jahre mit Les Cabinotiers „La Quête“

Eine Serie einzigartiger Uhren, inspiriert von Astronomie, Mythologie und heroischen Odysseen.

Uhren
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Zusammenfassung

  • Vacheron Constantin feiert sein 270‑jähriges Jubiläum mit Les Cabinotiers „La Quête“, einer Serie einzigartiger astronomischer und mythologischer Zeitmesser
  • Die Kollektion vereint große Komplikationen mit Métiers d’Art; jede Uhr erzählt eine Geschichte von Kosmos, Mythologie und Heldentum.

Zum 270‑jährigen Jubiläum enthüllt Vacheron Constantin Les Cabinotiers „La Quête“ – eine neue Serie einzigartiger Zeitmesser, die das unermüdliche Streben der Maison nach Exzellenz in Uhrmacherei und dekorativen Künsten verkörpert. Inspiriert von der Astronomie und den großen Odysseen der Antike sprengen diese Kreationen die Grenzen technischer Finesse und künstlerischen Ausdrucks und vereinen große Komplikationen mit Métiers d’Art wie Gravur, Emaillekunst, Edelsteinfassung und Miniaturskulptur. Jede Uhr der Kollektion steht für eine eigene Erzählung – ob aus Mythologie, Himmelskunde oder heroischer Legende – und zeigt zugleich die Meisterschaft der Marke bei komplexen Kalibern sowie ihre Fähigkeit, Zeitmessung in eine Leinwand für Erzählkunst zu verwandeln.

Les Cabinotiers Armillary Tourbillon „Myth of the Pleiades“

Der Zeitmesser Les Cabinotiers „Myth of the Pleiades“ schöpft aus der griechischen Legende der sieben Schwestern, die vom Jäger Orion verfolgt wurden, bis Zeus sie als Sternbild am Nachthimmel verewigte. Als Unikat konzipiert, steckt die Uhr in einem akribisch gravierten Gehäuse aus 18K Roségold; für das erlesene Basrelief waren außergewöhnliche 450 Stunden Handgravur nötig, um die mythologische Erzählung zum Leben zu erwecken.

Das Gehäuse zeigt Orions Verfolgung, das Sternbild Stier als schützende Barriere und das Himmelschiff Argos, das über Wellen segelt. Vollendet wird die künstlerische Vision vom Fasser, der zehn Diamanten im Brillantschliff setzt, um die Sterne der Plejaden präzise darzustellen. Das skelettierte Zifferblatt bietet rechts eine biretrograde Zeitanzeige und verbindet die markant architektonische Gestaltung nahtlos mit dem kinetischen Schauspiel des Tourbillons links.

Im Herzen dieser uhrmacherischen Kreation arbeitet das Handaufzugskaliber 1990 – ein Manufakturwerk, abgeleitet von der legendären Referenz 57260 und durch vier Patente geschützt. Es vereint die biretrograde Stunden‑ und Minutenanzeige mit einem bi‑axialen Armillary‑Tourbillon, sichtbar unter einer Saphirkuppel bei 9 Uhr. Die ineinander verschachtelten Aluminiumkäfige des Tourbillons rotieren auf zwei Achsen und formen alle 15 Sekunden ein Malteserkreuz.

Les Cabinotiers Cosmica Duo Grand Complication

Diese wendbare, doppelseitige Uhr ist ein Unikat und präsentiert 24 Komplikationen – hauptsächlich astronomische Funktionen – flankiert von einer Minutenrepetition und einem Tourbillon‑Regulator. Untergebracht in einem 18K‑Weißgoldgehäuse mit 47 mm Durchmesser und etwas über 20 mm Höhe liegt ihr besonderer Reiz in der reversiblen Konstruktion: Der Träger wechselt im Handumdrehen zwischen zwei Welten – einem himmlischen Zifferblatt und einer skelettierten Mechanikseite.

Angetrieben wird sie vom neuen Manufakturkaliber 2756‑B1, einem komplexen Handaufzugswerk mit 1.003 Komponenten, dessen Entwicklung vier Jahre dauerte. Eine Seite zeigt ein atemberaubendes ultramarinblaues Zifferblatt mit einer siderischen Anzeige, inklusive rotierender Sternkarte der nördlichen Hemisphäre, die die Bewegung der Sternbilder nachbildet, sowie einem ewigen Kalender. Die Rückseite präsentiert eine „solare“ mechanische Vision: Sie offenbart das skelettierte Kaliber mit champagnerfarbenen Komponenten und zeigt die laufende Gleichung der Zeit (gleichzeitige Anzeige von wahrer Sonnenzeit und mittlerer Zivilzeit), Auf‑ und Untergangszeiten der Sonne sowie eine Hochpräzisions‑Mondphase, die erst nach 1.000 Jahren korrigiert werden muss. Das ergonomische Gehäuse besitzt bewegliche Bandanstöße und einen zentral platzierten Repetitionsschieber, sodass die Symmetrie unabhängig von der getragenen Seite gewahrt bleibt.

Les Cabinotiers Grand Complication High Jewelry „Moon Dust”

Diese High‑Jewelry‑Les‑Cabinotiers‑Armbanduhr aus 18K Weißgold macht ihrem ätherischen Namen „Moon Dust“ alle Ehre. Mit 47 mm Durchmesser und 19,1 mm Höhe ist das doppelseitige Gehäuse eine virtuose Kombination aus Gravur, Edelsteinfassung und Guilloché‑Arbeit. Das himmlische Thema wird durch über 200 Diamanten im Baguette‑Schliff und 165 im Brillantschliff zum Funkeln gebracht – ein Echo von Mondstaub und kosmischen Reisen. Die Vorderseite zeigt eine handguillochierte blaue Fläche mit schwarzen Opalin‑Akzenten, die Rückseite eine Sternkarte der nördlichen Hemisphäre – ein klares Statement der astronomischen Inspiration.

Im Inneren arbeitet das Kaliber 2755 GC16, ein Handaufzugswerk mit 839 Komponenten und 16 Komplikationen – darunter ein Tourbillon‑Regulator, Minutenrepetition, ewiger Kalender, Gleichung der Zeit, Auf‑ und Untergangszeiten der Sonne, siderische Stunden, Mondphasen sowie Tierkreis‑Indikationen. Mit 18.000 Halbschwingungen pro Stunde und 58 Stunden Gangreserve ist das Kaliber ein direkter Nachfahre des Tour‑de‑l’Île‑Uhrwerks, das zum 250‑jährigen Jubiläum der Maison geschaffen wurde.

Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication: „Homage to Ptolemy“ & „Homage to Copernicus“

Zu Ehren der großen Astronomen, die unser Verständnis des Universums neu definierten, widmet Vacheron Constantin zwei einzigartige Les Cabinotiers Celestia Astronomical Grand Complication Zeitmesser: die „Homage to Ptolemy“ und die „Homage to Copernicus“. Das Duo verkörpert konkurrierende Theorien der Himmelsmechanik: das erdzentrierte Weltbild nach Ptolemäus und die heliozentrische Offenbarung Kopernikus’. Untergebracht in akribisch von Hand gravierten 45‑mm‑Gehäusen – Weißgold für Ptolemy, Roségold für Copernicus – vereinen die Uhren 23 astronomische Komplikationen; pro Uhr waren 240 Stunden Handgravur erforderlich.

Die Kunstfertigkeit zeigt sich in den Champlevé‑Gravuren der Gehäuse: Die Ptolemy‑Edition stellt geozentrische Umlaufbahnen dar, die die Erde umkreisen, während die Copernicus‑Edition solare Bahnen zeigt, die von einer zentralen Krone ausstrahlen – ein Fest des unermüdlichen menschlichen Strebens, den Kosmos zu verstehen. Im Herzen beider doppelseitiger Zeitmesser schlägt das Kaliber 3600, ein Handaufzugswerk aus 514 Komponenten mit einer Gangreserve von drei Wochen. Dieses Werk ist ein Triumph mechanischer Miniaturisierung: Nur 8,7 mm hoch, steuert es dennoch 23 Komplikationen, darunter drei getrennte Räderwerke für Zivilzeit, Sonnenzeit und siderische Zeit.

Les Cabinotiers Homage to Epic Warriors Minute Repeater

Die Les Cabinotiers Homage to Epic Warriors Minute Repeater ist eine Serie aus vier Unikaten, die legendäre Gestalten aus Geschichte und Mythologie feiern – durch die Verbindung hoher Uhrmacherkunst mit dekorativer Meisterschaft. Jedes 41‑mm‑Gehäuse aus handgraviertem 18K Gold beherbergt das ultraflache Minutenrepetitionskaliber 1731. Die Zifferblätter aus 18K 2N‑Gelbgold verbinden feinste Handgravur mit Grand‑Feu‑Miniatur‑Emailmalerei und zeigen Krieger wie Alexander den Großen, Antar, Dschingis Khan und Sasaki Moritsuna in lebendigen Details vor gravierten Landschaften, die ihre legendären Taten evozieren.

Der künstlerische Aufwand dieser pièces uniques ist außergewöhnlich: Mehr als 300 Stunden fließen in jede Uhr. Allein die Emaillearbeit verlangt mehrere Pigmentschichten und wiederholte Brände bei hohen Temperaturen, während die Gravur Textur und Lichteffekte schafft, die die Miniaturszenen plastisch wirken lassen. Das Kaliber 1731, zertifiziert mit dem Genfer Siegel, unterstreicht Vacheron Constantins Meisterschaft bei Schlagwerkskomplikationen und erzeugt einen reinen, harmonischen Klang, reguliert von einem lautlosen, fliegenden Schlagwerksregler.

Les Cabinotiers „The Labours Of Heracles“

Die Serie „The Labours of Heracles“ besteht aus einem Quartett von Single‑Piece‑Edition‑Uhren, die den legendären Taten des namensgebenden griechisch‑römischen Helden durch eine Fusion aus hoher Uhrmacherkunst und dekorativer Kunst Tribut zollen. Jede Uhr trägt ein 40‑mm‑Gehäuse aus 18K Weißgold und wird vom automatischen Kaliber 1120 AT angetrieben – einem ultraflachen Werk mit Satelliten‑Stundenmodul für die wandernde Stundenanzeige über einer festen Minutenskala. Diese originelle Konfiguration macht das Zifferblatt zur Leinwand für künstlerischen Ausdruck: Grand‑Feu‑Miniatur‑Emailmalerei, Handgravur und Mikroskulptur vereinen sich zu Szenen aus Herakles’ epischen Taten. Im unteren Zifferblattausschnitt zeigt sich eine handgravierte und emaillierte Karte von Griechenland, darüber eine lebhafte Emaille‑Landschaft, vor der eine fein skulptierte Weißgold‑Figur des Herakles gegen mythische Bestien kämpft.

Die Emaillearbeit auf dem Zifferblatt erfordert mehrere Brennprozesse bei hohen Temperaturen; das mikroskulpturierte Herakles‑Appliqué – nur 0,5 mm dünn – verlangt rund 40 Stunden Gravur, um lebensechte Details in Muskulatur, Ausdruck und Bewegung zu erzielen. Abgerundet wird jede Uhr durch ein Alligatorlederband aus Mississippiensis‑Alligator in einer zur dargestellten Tat passenden Farbe sowie einen Aufzugsrotor aus 22K Gold, graviert mit einem Tapisserie‑Motiv, inspiriert von griechischen Friesen.

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