LeBron James und Steph Curry verraten: Keine Pläne für einen Start bei den Olympischen Spielen 2028
Die Olympischen Spiele sollen in Los Angeles stattfinden.
Zusammenfassung
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LeBron James und Stephen Curry haben bestätigt, dass sie 2028 nicht für Team USA bei den Olympischen Spielen in Los Angeles antreten werden.
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Die Entscheidung markiert einen deutlichen Generationenwechsel im Männer-Nationalteam, da die Stars sich dem Karriereende nähern.
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Jetzt richtet sich der Blick auf junge Talente wie Jayson Tatum und Anthony Edwards, die das Team bei den Spielen vor heimischem Publikum anführen sollen.
NBA-Legenden LeBron James und Stephen Curry haben bestätigt, dass sie nicht planen, für Team USA bei den Olympischen Sommerspielen 2028 in Los Angeles anzutreten. Die Entscheidung, die in einem gemeinsamen Uninterrupted-Interview nach ihrem Duell in den NBA Finals 2025 bekannt wurde, steht offiziell für einen Generationswechsel im Männer-Basketballnationalteam.
LeBron James, der 2028 bereits 43 Jahre alt wäre, erklärte, dass sein Fokus dann ausschließlich auf seiner Familie und seiner NBA-Karriere liegen werde. Als Steve Nash ihn darauf ansprach, sagte James: „Du kennst meine Antwort doch. Ich werde mir das in Cabo anschauen.“ Curry, der dann 40 wäre, schlug in dieselbe Kerbe und betonte, dass die Ehre, bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris zu spielen, sich wie der „perfekte Abschluss“ seiner internationalen Laufbahn angefühlt habe. Er sagte: „So Gott will, habe ich dann immer noch die Wahl und körperlich die Möglichkeit, das Team zu beeinflussen. Sag niemals nie, aber ich bezweifle es stark. Ich bezweifle es wirklich stark.“ Ihr Fehlen im Kader markiert das Ende einer Ära, die vom „Redeem Team“ und der globalen Dominanz der nachfolgenden Gold-Generationen geprägt war. James ergänzte: „Wir können nicht toppen, was wir gerade gemacht haben. Wie sollen wir diese letzten beiden Spiele übertreffen?“
Die Entscheidung ebnet den Weg für eine neue Generation amerikanischer Basketballstars, die bei den LA Games das Ruder übernehmen soll. Der Fokus richtet sich nun auf jüngere Stars wie Jayson Tatum, Tyrese Haliburton und Anthony Edwards, die das Team bei einem Heim-Olympia anführen sollen. Auch wenn das Fehlen zweier der größten Ikonen des Sports spürbar sein wird, ist ihre Entscheidung eine respektvolle Staffelstabübergabe, die einer neuen Garde die Chance gibt, nach olympischem Gold zu greifen.
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