Akai bringt seinen bislang stärksten MPC raus – den „MPC Live III“
Die Standalone-Workstation bietet einen 8‑Kern‑Prozessor mit 8 GB RAM, einen 16‑Step‑Sequencer sowie integrierte Mikrofone und Speaker – für mobile, professionelle Produktionen ganz ohne Computer.
Akai hat seinen „leistungsstärksten und fortschrittlichsten“ MPC aller Zeiten vorgestellt, den MPC Live III, der mit mehr Rechenpower, erweiterten Performance-Tools und einem überarbeiteten Workflow daherkommt – perfekt für Beatmaker:innen, Produzent:innen und Performer:innen, die maximale kreative Kontrolle wollen – komplett direkt am Gerät, ganz ohne Computer.
Was 1988 mit dem ursprünglichen Akai MPC begann – einem der bedeutendsten Geräte der modernen Musik und dem Rückgrat des frühen Hip-Hop und der Electronica – hat sich zu einem eigenständigen Produktions‑Powerhouse entwickelt, das die Identität des MPC bewahrt und sie in die Gegenwart des modernen Produzierens überführt. Der MPC Live III wird von einem 8‑Kern‑Prozessor in Kombination mit 8 GB RAM angetrieben, die zusammen bis zu 32 Plug‑in‑Instanzen, 16 Audiotracks und Desktop‑Features wie Pro Stems Separation und Super Timestretch ermöglichen – alles läuft auf der aktualisierten und erweiterten MPC3 OS 3.6‑Software. Zusätzlich verfügt das neue Gerät über einen eingebauten, wiederaufladbaren Akku, integrierte Stereo‑Monitore und ein neues Onboard‑Mikrofon für Vocals, Sampling und Field‑Recording.
Performance stand für Akai schon immer im Mittelpunkt, und der MPC Live III feiert das Debüt der MPCe‑Pads, die dank 3D‑Sensorik die X/Y‑Position erfassen und so Echtzeit‑Modulation, Multi‑Layer‑Kontrolle und ausdrucksstärkere Notenartikulation ermöglichen. Ein dedizierter 16‑Step‑Sequencer erscheint erstmals in einem MPC und gibt Creator:innen sofortigen Zugriff auf Sequencing im Electronic‑Stil, während eine neue Clip Matrix Live‑Loop‑Triggering und Arrangement ohne Unterbrechung der Wiedergabe erlaubt. Außerdem gibt es einen Performance‑Touchstrip neben den Pads für Effekt‑, Pitch‑ und Modulationskontrolle.
Auch die Konnektivität sowie die Ein‑ und Ausgänge wurden erweitert. Das Gerät bietet einen 7‑Zoll‑Touchscreen, XLR/TRS‑Kombibuchsen, sechs Line‑Ausgänge, erweiterte MIDI‑ und CV‑Optionen sowie USB‑C für 24‑Kanal‑Audiotransfer und 32‑Kanal‑bidirektionales MIDI. Drahtlose Optionen umfassen Wi‑Fi und Bluetooth, und direktes Sampling von Smart Devices rundet das Feature‑Set des neuen Standalone‑Setups ab.
Für alle, die noch mehr wollen, enthält der MPC Live III das MPC3 Pro Pack, eine Feature‑Erweiterung, die Premium‑Effekte, fortgeschrittene CV‑Tools, Clip‑Launch‑Upgrades, Follow Actions, den Import von Ableton‑Live‑Sets und zusätzliche Mixing‑Utilities hinzufügt. Das Pack ist im Lieferumfang des MPC Live III enthalten, aber auch separat für andere kompatible Hardware erhältlich.
Der MPC Live III ist ab sofort bei Akai‑Professional‑Händler:innen weltweit zum Preis von 1.399 £ / 1.649 € / 1.699 $ erhältlich.



















