Die 10 meistgehypeten Filme 2026
Schon im Kinosessel?
2026 entwickelt sich zu einem aufregenden Filmjahr. Auf dem cineastischen Schlachtfeld treten die größten Franchises, die ambitioniertesten Auteurs und die talentiertesten A‑Lister gegeneinander an – um deine Zeit, deine Aufmerksamkeit und deine Kinoticket‑Euro. Von lange herbeigesehnten Superhelden-Clashs über opulente Prestige-Epen bis hin zur Rückkehr kultiger Lieblinge: Der Kalender für nächstes Jahr ist randvoll. Wir haben den Lärm ausgeblendet, Gerüchte ignoriert und die 10 Filme ausgewählt, die du 2026 auf keinen Fall verpassen solltest.
The Mummy
Kinostart: 17. April 2026
Schon die bloße Aussicht, dass Blumhouse und New Line dem The Mummy-Franchise neues Leben einhauchen, sorgt für ein Beben, das bis in die tiefsten altägyptischen Grabkammern reicht – und vielleicht sogar Imhotep selbst aufscheuchen könnte. Zwar sind die Details noch rar, doch angeblich soll The Mummy 4 die Original-Stars der Reihe, Brendan Fraser und Rachel Weisz, zurückbringen. Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, auch bekannt als Radio Silence, führen Regie, und der neue Teil soll die Ereignisse des dritten Films von 2008 ignorieren.
Michael
Kinostart: 24. April 2026
Biopics sind oft heikel, doch Regisseur Antoine Fuquas Neuinterpretation von Michael Jacksons Karriereweg sieht äußerst vielversprechend aus. Michael setzt den echten Neffen des King of Pop, Jaafar Jackson, in die Florsheim-Penny-Loafers seines Onkels und erzählt die Geschichte von Jacksons Anfängen bei den Jackson 5 bis zu seinem Aufstieg zum globalen Superstar. Der Teaser-Trailer gibt einen ersten Eindruck davon, was Fans erwartet, und zeigt sogar kurz Kendrick Sampson als den verstorbenen Quincy Jones. Zuschauer:innen lobten prompt Jaafar Jacksons Ähnlichkeit und seine Verkörperung von Michael – und hoffen nun, dass sich das Biopic von der üblichen Genre-Formel löst.
The Devil Wears Prada 2
Kinostart: 1. Mai 2026
Also Leute, haltet euch fest! Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci kehren alle zurück für The Devil Wears Prada 2. Unter der Regie des Originaldirektors David Frankel lässt die kommende Fortsetzung Miranda Priestly (Streep) gegen ihre ehemalige Assistentin Emily (Blunt) antreten, die inzwischen als Top-Managerin arbeitet. Zwischen Mirandas bevorstehendem Ruhestand und dem Niedergang des Printgeschäfts liefern sich die beiden einen harten Kampf um begehrte Werbegelder. Der erste Teaser zu The Devil Wears Prada 2 verspricht wieder dieselben hohen Dosen an High Fashion, Glamour und Drama, die den ersten Film zum Kultfavoriten gemacht haben.
The Mandalorian and Grogu
Kinostart: 22. Mai 2026
Pedro Pascal setzt Din Djarins Helm wieder auf für The Mandalorian and Grogu, einen Lucasfilm, der als Fortführung der The Mandalorian Serie auf Disney+ dient. Der Film spielt nach dem Fall des Galaktischen Imperiums (etwa fünf Jahre nach Episode VI – Return of the Jedi), wobei Mando und Grogu sich der New Republic anschließen. An Pascals Seite treten Sigourney Weaver als Ward, eine Colonel‑Figur und Anführerin der New Republic, sowie Jeremy Allen White als Rotta the Hutt, Sohn von Jabba, auf. Eine vierte Serienstaffel war offenbar nicht der Weg für Jon Favreau.
Untitled Steven Spielberg UFO Project
Kinostart: 12. Juni 2026
Steven Spielberg und UFOs? Wir sind selbstverständlich dabei. Zu diesem noch titellosen Sci-Fi-Projekt sind bislang nur wenige Details bekannt, aber ein Cast mit Emily Blunt, Josh O’Conner, Colin Firth, Colman Domingo und Wyatt Russell reicht schon, um uns in den Kinosessel zu locken. David Koepp schrieb das Drehbuch nach einer Geschichte von Spielberg selbst, und bereits vorgestelltes Material deutete auf actiongeladene Sequenzen hin.
Supergirl
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Kinostart: 26. Juni 2026
James Gunn knüpft an den Erfolg von Superman 2025 (mit David Corenswet in der Titelrolle) an und legt 2026 mit Supergirl. nach. Der Film greift Stoff aus der Comic-Miniserie Supergirl: Woman of Tomorrow, von Tom King und Bilquis Evely auf und lässt Milly Alcock ihre Rolle als Kara Zor-El/Supergirl aus Superman. wieder aufnehmen. Der gleichnamige DCU-Film begleitet Supergirl auf eine Reise durch die Galaxis an ihrem 21. Geburtstag, auf der sie ein junges Mädchen trifft und in eine Situation gerät, die sie auf einen Pfad der Rache führt.
The Odyssey
Kinostart: 17. Juli 2026
Wir würden eine cineastische Sünde begehen, würden wir Christopher Nolans Adaption von Homers antikem griechischen Epos The Odyssey nicht erwähnen. Den Hype um den Regisseur befeuert eine Besetzung der Extraklasse: Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway, Zendaya, Lupita Nyong’o, Robert Pattinson, Charlize Theron, Jon Bernthal, Elliot Page, Mia Goth und viele mehr teilen sich hier die Leinwand. Der Filmemacher, frisch von seinem Oppenheimer-Triumph, dreht den Film vollständig mit 70mm-IMAX-Kameras, um die mythische Dimension von Odysseus’ gefährlicher zehnjähriger Heimreise nach dem Trojanischen Krieg einzufangen. Mit dem Versprechen spektakulärer Real-Schauplätze und eines Budgets, das dem legendären Umfang gerecht wird, wird das Werk jetzt schon als das nächste große Kinoereignis gehandelt – eine Verbindung aus klassischer Literatur und jener kompromisslosen Realistik, die Nolans Filme auszeichnet.
Spider-Man: Brand New Day
Kinostart: 31. Juli 2026
Nur wenige Wochen nach The Odyssey, kehren Tom Holland und Zendaya als junger Peter Parker und MJ in Spider-Man: Brand New Day. auf die Leinwand zurück. Der vierte Film der MCU-„Spider-Man“-Reihe setzt dort an, wo No Way Home aufhörte – mit einem einsamen Peter, der seine Freundin und seine Freunde verliert, um seine Superheldenidentität zu schützen. Ebenfalls wieder im MCU dabei sind Jacob Batalon als Ned, Jon Bernthal als Frank Castle/Punisher, Charlie Cox als Matt Murdock/Daredevil, Mark Ruffalo als Bruce Banner/Hulk und Michael Mando als Mac Gargan/Scorpio. Neu zum Cast stoßen unterdessen Sadie Sink und Liza Colón-Zayas.
Dune: Part Three
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Kinostart: 18. Dezember 2026
Denis Villeneuve beschließt seine Dune-Adaption mit der Veröffentlichung von Part Three. Das Finale der Trilogie adaptiert Frank Herberts „Dune Messiah“, das zwölf Jahre später einsetzt, nachdem Paul Atreides (Timothée Chalamet) den Thron des Imperators bestiegen hat. Noch immer von seinen Visionen geleitet, sieht sich Paul politischen Intrigen gegenüber – und zugleich Fruchtbarkeitsproblemen mit seiner Ehefrau Prinzessin Irulan (Florence Pugh) sowie seiner Fremen-Konkubine Chani (Zendaya). Angesichts der Faszination, die Part One und Part Two ausgelöst haben, sind die Erwartungen an das große Finale dieser Space-Opera entsprechend hoch.
Avengers: Doomsday
Kinostart: 18. Dezember 2026
Der 18. Dezember bringt gleich eine doppelte Florence-Pugh-Dosis mit sich, denn Avengers: Doomsday feiert am selben Tag Premiere wie Dune: Part Three. Die Rückkehr des Publikums zum Avengers -Franchise ist die erste seit dem heiß geliebten Endgame von 2019 und vereint eine ganze Riege alter und neuer MCU-Gesichter: Chris Hemsworth, Vanessa Kirby, Anthony Mackie, Sebastian Stan, Letitia Wright, Paul Rudd, Wyatt Russell, Tenoch Huerta Mejía, Ebon Moss-Bachrach, Simu Liu, Florence Pugh, Kelsey Grammer, Lewis Pullman, Danny Ramirez, Joseph Quinn, David Harbour, Winston Duke, Hannah John-Kamen, Tom Hiddleston, Patrick Stewart, Ian McKellen, Alan Cumming, Rebecca Romijn, James Marsden, Channing Tatum, Pedro Pascal und natürlich Robert Downey Jr. als Doctor Doom. In Doomsday, müssen Avengers, Wakandans, X-Men und Fantastic Four ihre Kräfte bündeln, um den mächtigen Doctor Doom zu stürzen – und die Menschheit ein weiteres Mal zu retten.



















