Seán McGirr entfacht britische Rebellion bei Alexander McQueen Frühling/Sommer 2026
Haut blitzte aus allen Winkeln: Schlitze bis zur Gesäßfalte, Nippelblitzer und Riemchen-G-Strings drehten die Tradition auf links.
Seit Sarah Burtons Abschied schreibt Seán McGirr bei McQueen die Regeln neu. Zu seinem vierten Auftritt lieferte der britische Designer eine sinnliche, ungefilterte Vision – und ließ den siebten Tag der Paris Fashion Week mit jeder Menge Haut ausklingen.
Die Spring/Summer 2026-Kollektion schrie förmlich nach chaotischem Großbritannien: klassische Uniformen, durchtränkt von Rebellion. Vogelrufe und sanfter Regen hallten durch den Raum, während Gäste – darunter The Last Dinner Party und FKA Twigs – sich für einen weiteren Blick auf McGirrs wildes, neues McQueen versammelten. Haut blitzte aus allen Winkeln: Schlitze, die bis zur Gesäßfalte reichten, Nippelblitzer und Riemchen-G-Strings drehten die Tradition auf links.
Button-downs wurden tailliert geschnürt und mit militärischen Taschen versehen; die Rücken sauber herausgeschnitten, um einen Hauch Sex zu zeigen. Britische Army-Jacken wurden gekürzt und geschlitzt, gestylt mit Seilen verschnürten BHs und Skinny-Denim. Exzentrische Stickereien zogen sich über gerüschte Roben, während Metall-Tops im Scheinwerferlicht glitzerten – hart und heavy. Pufferjacken kamen mit V-förmiger Taille, um den Hüften Luft zu lassen. Dann folgten dreidimensionale Blumentops und vergoldete Federroben – ein Schlussakt, der McGirrs Hommage an den Körper besiegelte.
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